Wir beteiligen uns mit unserer Arbeit am Projekt Umgekehrter Kultus innerhalb der Bewegung Agenda 2033.
Die Agenda 2033 ist ein eigenständiger, übergreifender Zukunftsimpuls. Wir verstehen unsere Mitwirkung dort als Möglichkeit, die Erfahrungen und Erkenntnisse aus unserer praktischen Arbeit in einen grösseren gesellschaftlichen und spirituellen Zusammenhang einzubringen.
Unsere Arbeit am Umgekehrten Kultus und unsere Aktivitäten in der Gemeinschaftsbildung bilden dabei einen eigenständigen inhaltlichen Arbeits- und Entwicklungsweg.
Wir widmen uns dem Umgekehrten Kultus als einem Weg der spirituellen Gemeinschaftsbildung. Im Mittelpunkt steht für uns die Frage, wie Menschen durch gemeinsames Erleben, bewusstes Üben und die Entwicklung einer entsprechenden inneren Haltung eine tragfähige Gemeinschaft bilden können.
Ausgehend von Rudolf Steiners Impulsen zum Umgekehrten Kultus und in Verbindung mit den Erfahrungen der Gemeinschaftsbildung nach Scott Peck erforschen und entwickeln wir eine lebendige Praxis.
Dabei geht es uns nicht allein um ein theoretisches Verständnis, sondern vor allem darum, die vier Stufen des Umgekehrten Kultus gemeinsam zu erleben, ihre Gesetzmässigkeiten zu erforschen und die daraus entstehenden Erkenntnisse in der praktischen Gemeinschaftsbildung fruchtbar zu machen.
Mehr zum Projekt Umgekehrter Kultus innerhalb der Agenda 2033: